Minecraft
Zum Mittelpunkt der Erde
Das mit Minecraft ließ mir natürlich keine Ruhe. Diese endlose Welten mit ihren Millionen von Steinen. Ich musste wissen, wie tief man da ins Erdinnere vordringen kann. Ich fing an zu graben, baute eine Wendeltreppe. Immer tiefer trieb ich den Schacht voran. Deckte das Loch mit Glasbausteinen ab um nicht jedesmal abzustürzen. Fand Bodenschätze und öffnete Kavernen in denen Monster schon auf mich warteten. Ich hatte Wassereinbrüche und Zombiejagden bestanden und endlich war ich an einer undurchdringlichen Schicht angekommen. Der Verschleiß von Spitzhacken war enorm. Ein falscher Schlag und das Magma sprudelte gerade so in meine Höhle. Das nächste Experiment wird wohl online stattfinden und ich will wissen, wie hoch man den eigentlich kommen kann?
Welt der Minenkraft
Minecraft ist ein Spiel das, je mehr ich darueber erfahre, ich absolut nicht spielen moechte einzig und allein aufgrund des Suchtfaktors. World of Warcraft hatte mich fuer ein halbes Jahr und nach Eigentherapie (und neuem Job) bin ich da mit Ach und Krach rausgekommen.
Wikipedia hat sogar eine gescheite Beschreibung (dafuer das das Spiel hier wohl nicht so bekannt ist) auf Deutsch:
Das Spiel ist in zwei Bereiche aufgeteilt, die sich beide alleine und online im Mehrspielermodus spielen lassen – den kostenlosen Classic-Teil, der nicht mehr weiterentwickelt wird und lediglich die Platzierung von Würfeln unterschiedlichen Materials in der Spielwelt ermöglicht und den Survival-Teil, der trotz Alphaphase kostenpflichtig ist. Letzterer ermöglicht unter anderem das Abbauen von Rohmaterialien, deren Weiterverarbeitung zu anderen Gegenständen, aber auch Erkundungstouren durch unterirdische Höhlen mit rollenspielähnlichen Kämpfen. Der Survivalmodus wird momentan weiterentwickelt und erfährt monatlich mehrere Aktualisierungen.
Aber das heisst nicht, das es nicht verdammt cool ist, was die Spieler da machen:
Klar gingen hier ein paar Monate ins Land, aber wenigstens kommt hier Kreativitaet ins Spiel.

